Regionale Themen
18.2. 2011 Die LINKE im Landkreis Rotenburg (Wümme) kritisiert die Bundestagsabgeordneten (unsere Volksvertreter in Berlin) R.Grindel (CDU) und L.Klingbeil für ihre Zustimmung zur Verlängerung des Bundeswehreinsatzes. Wie so viele Presseerklärungen, die von der Linken an die lokale Presse geschickt werden, wurde auch diese nicht veröffentlicht. Lesen Sie ...
DIE LINKE unterstützt Bündnis für Schlecker-Beschäftigte
"DIE LINKE unterstützt die Forderung der Gewerkschaft Verdi nach einem Bündnis für die Schlecker-Beschäftigten. Nicht Anton Schlecker sondern Tausende von Verkäuferinnen und Verkäufer haben Schlecker aufgebaut und ein großes Vermögen geschaffen. Die Beschäftigten haben deshalb ein Recht mitzubestimmen, wie es mit dem Unternehmen weitergehen soll. Die Politik darf nicht zulassen, dass Anton Schlecker und seine Lieferanten allein über die Zukunft Zehntausender Arbeitsplätze entscheiden", kommentiert Sabine Zimmermann die aktuellen Entwicklungen bei der insolventen Drogeriekette Schlecker. Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE weiter:
"Um die Arbeitsplätze bei Schlecker zu retten, müssen alle Beteiligten im Einzelhandel ihren Beitrag leisten. Das betrifft zuallererst Anton Schlecker mit seinem Familienbesitz, aber auch die Lieferanten und anderen Einzelhandelsketten. Sie waren die Profiteure des ungezügelten Wettbewerbs der vergangenen Jahre. Nach Zahlen der Bundesbank haben sich die Unternehmensgewinne im Einzelhandel in den vergangen Jahren fast verdoppelt, von 11,8 Milliarden Euro im Jahr 2000 auf 20,2 Milliarden Euro im Jahr 2010. Die Leidtragenden des brutalen Wettbewerbs waren die Beschäftigten, deren Löhne gesenkt oder deren Arbeitsplätze abgebaut wurden. Vor diesem Hintergrund ist die Haltung der Bundesregierung, sich nicht in das Insolvenzverfahren einzumischen, grundfalsch."
Weitere Informationen:
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag, Pressestelle
Platz der Republik 1, D-11011 Berlin
pressesprecher@linksfraktion.de, linksfraktion.de
Fax: +49.30.227.56801
Hendrik Thalheim, Pressesprecher, Tel. +49.30.227.52800
Pressemitteilung zu Abläufen und Äußerungen in der letzten Kreistagssitzung am 21. Dez. 2011 zur geplanten Deponie Haaßel. Lesen Sie hier mehr...
20.12.2011 Am 6.12. hatte Franz Schneider als Rotenbürger Bürger dem Jobcenterausschuss einige unangenehme Fragen zum Funktionieren des Jobcenters gestellt. Der anwesende Leiter des Sozialdezernats Pragal versprach eine schriftliche Antwort (nachzulesen in der Rotenburger Kreiszeitung vom 8.12.11). Franz Schneider ist gespannt, ob Herr Pragal wieder sechs Wochen braucht wie bei einem Schreiben der Linken im vergangenen Sommer zu fehlerhaften Eingliederungsvereinbarungen, die verschickt wurden. Wir halten Sie auf dem Laufenden. Lesen Sie hier die beanstandeten Punkte zum Jobcenter ....
29.11.2011 Auf der Veranstaltung von ExxonMobil über das Fracking am 28.11. im Rotenburger Rathaus legte Franz Schneider dem Unternehmen die folgenden Fragen vor. Sie machen deutlich, welche Widersprüche sich auf der Homepage des Unternehmens zu diesem Problemkreis ausfindig machen lassen. Die Exxon Vertreter mussten an diesem Abend eingestehen, dass sie sich in eine Glaubwürdigkeitskrise hineinmanövriert haben. Lesen Sie ...
4.11.2011 Die Linke hat mit dem Vorsitzenden der Mitarbeitervertretung des Diakoniekrankenhauses in Rotenburg gesprochen. Gegenstand des Gesprächs, der Arbeitskampf, den die Beschäftigten seit Monaten führen. Lesen Sie ...
Filmtipp: Die Nordsee von oben
Faszinierende Bilder einer Landschaft direkt vor unserer Tür und so doch noch nie gesehen. Der Film zeigt Bilder von Nordsee und Wattenmeeer, die mit einer nicht alltäglichen High-End Kamera von einem Hubschrauber aus gemacht wurden und geeignet sind, den Atem stocken lassen ob der Schönheit einer Landschaft, die sie offenbaren. Hier geht´s zum Trailer ->
20.9.2011 Fordern und fordern statt fordern und fördern
Die Linke hatte sich in der zweiten Julihälfte mit einem Schreiben an den Leiter des Sozialdezernats Pragal gewandt. Darin monierte sie die Massenverschickung per Post von Eingliederungsvereinbarungen an ältere Langzeitarbeitslose im Landkreis. Sechs Wochen später ist die Antwort eingetroffen. "Keine Glanzleistung", so Wilfried Ganguin, der Vorsitzende der Linken im Landkreis und frischgebackener Stadtverordneter in Rotenburg. Dr. Manfred Damberg, neu gewähltes Kreistagsmitglied er Linken, wird zur Antwort Pragals eine Anfrage an die Kreisverwaltung richten. Lesen Sie …
Luttmann der "Schuttmann von Haaßel"
Veranstaltung der Deponiegegner am 24.08. in Selsingen mit den Kommunalwahl- Kandidaten für die Region Selsingen.Verfahren zum Deponiebau wird weiter betrieben, als sei nichts geschehen. Lesen Sie die Stellungnahme unseres Kreistagskandidaten Dr. Manfred Damberg aus Wilstedt …
Keine Deponie in Haaßel !
25.8.2011 Die LINKE. sagt konsequent NEIN zur Deponie Haaßel. Auf einem Flugblatt, das Dr. Manfred Damberg und Tanja Eichfeld vor Ort verteilten, lesen Sie warum …
Der Sozialdezernent auf Tauchstation in Sachen Eingliederungsvereinbarung
25.8.2011 Überhaupt nicht einverstanden ist Die LINKE mit der Art und Weise, wie der Sozialdezernent Markus Pragal ältere Arbeitslose dazu bringen möchte, ihre Unterschrift unter eine Eingliederungsvereinbarung zu setzen, die diesen Namen nicht verdient. Sie schrieb Herrn Pragal am 21.7. 2011 einen Brief mit der Bitte um Antworten auf eine Reihe von Fragen zu diesem Massenverfahren zur Eintreibung von Unterschriften. Auch nach fünf Wochen hat es Herr Pragal noch nicht geschafft, seine Antworten zu formulieren. Wir werden selbstverständlich nachstoßen in dieser Sache. Lesen Sie hier den bisher unbeantworteten Brief unseres Vorsitzenden Wilfried Ganguin …
11.8.2011 - Die Linke. Kreisverband Rotenburg Wümme hatte 19 Fragen an ExxonMobil zur Fracking-Bohrung in Boetersen gestellt.
Fragen und Antworten können unter
http://www.erdgassuche-in-deutschland.de/files/
Antworten_auf_Fragen_der_Linken_Kreisverband_Rotenburg
_11.08.2011_final.pdf im Netz nachgesehen werden.
Zu den Fragen nimmt der Kreisverband Stellung. Lesen Sie …

Eine selbstgefällige Auskunft
Foto: Michael Bliefert
22.06.2011 - Fracking in Bötersen, also direkt vor der Haustür, und niemanden scheint's zu scheren. Obwohl man nun selbst im Bundesumweltministerium nach langem Kuschelkurs – hierzu Näheres weiter unten – mit Erdgasförderern aufgewacht ist, Stille in und um Rotenburg. Obwohl aus dem Hause Norbert Röttgens seit kurzem ganz neue Töne zu vernehmen sind, und die so klingen: Zum Artikel ->

Foto: Michael Bliefert
20.06.2011 - Was in Frankreich verboten werden soll, hat in Deutschland als Wettlauf um neue Erdgasquellen begonnen. Große Energiekonzerne wie Exxon, Wintershall und BNK Petroleum haben seit dem Sommer 2010 große Landstriche unter sich aufgeteilt, um dort die Förderung von sogenanntem "unkonventionellem" Erdgas zu beantragen. Kohleflözgas, Schiefergas und Tight Gas sind im Gegensatz zu konventionellem Erdgas im Gestein eingeschlossen und können daher nur mit Hilfe des aufwändigen Verfahrens des "Hydraulic Fracturings", kurz "Fracking" oder "Frack-Verfahren", gefördert werden. Weiter lesen ->
19.06.11 - Stellungnahme zur aktuellen Endscheidung der Gemeinde Selsingen das Flurstück 20/18 im Planungsgebiet der Deponie Haaßel zu kaufen

Der Fracking Bohrturm an der
B75 bei Bötersen
Hier ein Bericht des Fernsehmagazins Monitor zum Thema Fracking: Film ab!
Start der Fracking-Bohrungen in Bötersen!
Demnächst beginnen in Bötersen die Erdgas-Bohrungen mittels eines sehr umstrittenen Verfahrens namens Fracking. Um Erdgas, das in sehr großer Tiefe im Untergrund gelöst ist, zu fördern, wird ein Gemisch aus Wasser, Sand und zum Teil hochgiftigen Chemikalien mit hohem Druck in große Tiefen (Bötersen: 4.800m) gepresst und dadurch das Gas herausgelöst. Beim Fracking besteht u. a. sehr große Gefahr für das Grundwasser. In Lünne haben die Bürgerproteste die Arbeiten bereits vorläufig zum Stillstand gebracht. Um an dieser Stelle schon einmal Informationen über das Verfahren zur Verfügung zu stellen, veröffentlichen wir auf dieser Seite ein vorläufiges Positionspapier unserer Bundestagsfraktion zu dem Thema.

Wir hatten uns zu früh gefreut...
...und mit uns wohl so einige, die nach der Kreistagssitzung des Umweltausschusses in Bremervörde frohlockten, dass die Bauschuttdeponie in Haaßel nach massiven Bürgerprotesten und kritischer Berichterstattung in den Medien nun wohl doch vom Tisch sei. Aber man hatte uns gewarnt und vorsichtshalber schrieben wir: "Damit scheint das Thema vorerst vom Tisch …". Vorerst war wirklich sehr kurz. Zum Text ->
Presseerklärung zu den immer undurchschaubareren Vorgängen um die noch zu planende neue Deponie Haaßel
Das bürgerferne und nicht mehr nachvollziehbare Verwirrspiel der Kreispolitiker mit den unglaublichen Stellungnahmen der Kreisverwaltung lässt jeden Demokraten nur staunen. "Was tun die da eigentlich?", fragt sich der Bürger im LK ROW immer nachhaltiger und "Wer kann diesen politischen Wahnsinn noch stoppen?". Den Bürgern der betroffenen Region Selsingen und Anderlingen stellt sich nun, trotz spärlicher Informationen durch den Landkreis, die Situation wie folgt dar: Zum Text ->
Stellungnahme zu den Vorgängen um die geplante Deponie Haaßel
Nun sollen die Bürger Haaßels und umzu endlich eine richtig große Mülldeponie bekommen. Und was für eine. Auf dem 24 ha großen Gelände sollen "Stoffe" mit Gefahrengutklassifizierung, also veritabler Vergiftungsqualität, eingelagert werden. Bestellt haben sic sowohl die Anlieger als auch sonst irgendwelche gewöhnlichen Bürger aus des Landkreises Rotenburg die zwar nicht von der Kreisverwaltung und der Kriete Kaltrecycling Gm beschränkter Haftung. Aber bekommen sollen sie die trotzdem – ungefragt und gegen ihren Willen. Zum Text...

Tanja Eichfeld - Foto: Imke Busch
Bremervörde am 11. April 2011:
Bilder der Demo gegen Atomkraft und die Rede von Tanja Eichfeld (Vorstand Die Linke des Kreisverbandes Rotenburg)
"Über die Lügen von Politik und Wirtschaft" übertitelte Tanja Eichfeld ihre Rede, die sie auf der Demonstration hielt und viel Zustimmung erntete. Zum Artikel..
Y-Trasse – was ist das?
Bei der sogenannten Y-Trasse handelt es sich um eine geplante Eisenbahn-Neubau-/Ausbaustrecke. Diese soll im Bereich zwischen Hamburg und Hannover errichtet werden. Bei Visselhövede ist ein Abzweig nach Bremen als 22 km lange Ausbaustrecke vorgesehen. Dadurch bekommt der geplante Streckenverlauf die Form eines Ypsilons. Weiter...
Bilder von der Mahnwache zu Fukushima in Rotenburg am 28.03.2011
„Der Grat zwischen Ehrenamtlichkeit und Ausbeutung ist schmal und nicht immer genau zu erkennen“. Dieses Zitat von Magdalena Freudenschuß wählte Prof. Dr. Franz Schneider als Titel für seinen Aufsatz, in dem er sich einem Thema nähert, von dessen Problematik keiner etwas wissen will. Zum Text...
18.03.2011 - Leserbrief von Prof. Dr. Franz Schneider an die Rotenburger Kreiszeitung zum Thema: "Armut macht krank"
7.03.2011 - Leserbrief von Wilfried Ganguin an die Rotenburger Rundschau
"Ein dickes Plus an sozialer Gerechtigkeit"

