Peter Paulitsch (links) äußerte unfreundliche Worte gegenüber der unterstellten Haltung Detlef Eichingers (rechts) zur Atomenergie. Das fand der Bürgermeister verdrießlich und verlieh seinem Unmut darüber Ausdruck. Zur Atomenergiepolitik sagte er nichts.
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Auch der Vorsitzende des Rotenburger Kreisverbandes der Linken, Wilfried Ganguin, beteiligte sich an der Mahnwache.
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Es kamen nicht mehr ganz so viele Demonstranten, wie noch an den vorangegangenen Montags-Mahnwachen. Auch, dass die Katastrophe in Fukushima immer bedrohlichere Ausmaße annimmt scheint nicht zu verhindern, dass das Erschrecken mit der Zeit abnimmt.
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Dr. Dembowski erklärte, dass der Energiemangel den Einsatz von Atomkraftwerken nicht rechtfertige, weil er in dem Maße nicht bestehe, wie ihn die Kernkraftbefürworter gern vorrechneten. Wir sind der Ansicht, dass das auch nicht der Fall ist, hätten die Befürworter in diesem Punkt recht.
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Dr. Bantz empfahl, sich vorsorglich der Havarie eines Kernkraftwerks mit Jodtabletten zu versorgen. Das erregte den Unmut einiger Anwesender, die diesen Vorschlag albern fanden.
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Auf dem Pflaster des Pferdemarktes hatte man Windlichter aufgestellt.
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